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Die Prostata kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein – von der gutartigen Vergrößerung über Entzündungen bis hin zu Krebs.
Hier erfahren Sie, welche Symptome typisch sind, wie die Erkrankungen diagnostiziert werden und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Anatomie der Prostata
Bei folgenden Symptomen sollten Sie zeitnah ärztlichen Rat suchen:
Eine BPH (benigne Prostatahyperplasie) ist eine vergrößerte, aber nicht krebsartige Prostata. Sie betrifft vor allem Männer ab 50 Jahren und kann den Urinfluss einschränken.
Mehr erfahrenTypisch sind z. B. schwacher Harnstrahl, häufiger Harndrang und nächtliches Wasserlassen.
Prostatitis ist eine Entzündung der Prostata, die bakteriell oder nicht-bakteriell, akut oder chronisch verlaufen kann. Typisch sind Schmerzen im Becken und Fieber.
Mehr erfahrenTypisch sind z. B. Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen im Damm oder Becken.
Prostatakrebs ist eine bösartige Erkrankung der Prostata und die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Früh entdeckt, sind die Heilungschancen sehr gut.
Mehr erfahrenWichtig für die Früherkennung: Was bedeutet ein erhöhter PSA-Wert?
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Medizinische Referenzen
Quellen: Aktuelle Leitlinien & peer-reviewed Studien · Keine Werbe-Inhalte