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Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Prostata-Vorsorge, PSA-Wert, Prostatavergrößerung und mehr – verständlich erklärt.
Prostatakrebs verursacht oft lange gar keine Symptome. Deshalb ist Vorsorge so wichtig – nicht Angst.
Das ist häufig, gut behandelbar und kein Notfall – sollte aber abgeklärt werden, wenn es zunimmt.
Erst wenn der PSA-Wert über längere Zeit steigt oder auffällig schnell zunimmt, wird weiter untersucht (Ultraschall, MRT, ggf. Biopsie).
Der Einstieg ist einfach: Ab dem 45. (bzw. 40.) Lebensjahr reicht zunächst eine PSA-Wert-Bestimmung per Blutabnahme.
Ist der Wert auffällig (je nach Alter und Verlauf, oft ab ≥3 ng/ml), wird er zunächst kontrolliert. Bei anhaltend erhöhten Werten folgt eine digital-rektale Untersuchung (DRU) und/oder Ultraschall, um die Prostata zu tasten und Veränderungen zu erkennen.
Bei einem Risiko von mindestens 20% für Prostatakrebs kann ein mpMRT (multiparametrisches MRT) in einer spezialisierten Einrichtung (Q1/Q2, 3-Tesla oder modernes 1,5-Tesla-Gerät) weiterhelfen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Tastuntersuchung ab 45 Jahren. Der PSA-Test ist eine IGeL-Leistung (ca. 25–40 €).
Der PSA-Test kostet als Vorsorge meist 25–40 €, wird bei Verdacht aber oft übernommen.
Keine Angst vor dem ersten Termin! So läuft es typischerweise ab:
💡 Tipp: Kommen Sie mit voller Blase zum Termin – so kann die Uroflowmetrie direkt durchgeführt werden.
Im Glossar erklären wir medizinische Begriffe verständlich.
Schreiben Sie uns – wir beantworten Ihre Fragen gerne persönlich oder nehmen sie in unsere FAQ auf.